Andrea Durr's Blog

Der Versuch, das Unmögliche möglich zu machen

Meine Freundin und ich versuchten jedoch noch nicht den Kopf in den Sand zu stecken und wollten die Feier retten. Es war ja noch nicht alles verloren. Wir hatten immer noch die Getränke, die uns geblieben sind, von den Gästen hatte auch noch keiner weiter abgesagt und ich hatte noch mein Kleid!

Doch wo sollten wir auf die Schnelle eine neue Lokation herbekommen? Es war nicht einfach, doch es gab noch Hoffnung. Der Onkel unserer Nachbarn war Landwirt, der hatte eine Scheune, wenn wir die leer räumen würden und ausfegen. Kaum hatten wir den Gedanken zu Ende gedacht, waren wir auch schon auf dem Weg zu ihm.

Er hat uns in unserer misslichen Lage sofort geholfen und die Scheune zur Verfügung gestellt, aber nur unter einer Bedingung. Er wollte mit feiern, was natürlich selbstverständlich war.

Und er hatte auch gleich eine Idee für unser Essen, denn sein Schwager hatte einen Pizzadienst, über den wir 25 Familienpizzen bekommen konnten und einen Ghettoblaster konnten wir auch geliehen bekommen. Nicht schön, aber selten!

Somit konnte die Feier steigen. In einer kahlen, aber sauberen Scheune, mit Pizza aus der Hand und Musik von einer CD.
Aber ein Gutes hatte das Ganze. Auch in 50 Jahren, wird man sich immer noch an den Geburtstag erinnern!

13.8.12 16:04

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